Wo sind Bereiche, die langfristig in ihren Nutzungen verbessert werden sollen und damit ein PLUS für die umliegenden Quartiere und die Gesamtstadt hervorbringen können? Entwicklungsbereiche sind Orte, in denen durch einen grundsätzlichen Strukturwandel übergreifende Impulse für die Stadt angestoßen werden und Tallagen maßgeblich umstrukturiert und aufgewertet werden.Im Folgenden schlagen die externen Planer 4 Entwicklungsbereiche in Würzburg vor und beschreiben, welche Entwicklung für die angrenzenden Quartiere und die Gesamtstadt Vorteile bringen könnten.

» Was sollte aus Ihrer Sicht in den Entwicklungsbereichen jeweils geschehen, damit die Entwicklung dieser Talräume ein PLUS für Quartiere und Gesamtstadt hervorbringt?

 

Dürrbachau / Neuer Hafen

In der Dürrbachau gilt es, die bereits angelegte Zonierung vom Hafen- und Industriestandort, über das Gewerbegebiet Veitshöchheimer Straße hinauf zum Mischgebiet am Ross- und Öhlberg zu stärken. Dies kann durch bessere Verbindungen zwischen den Nutzungen, Ausbildung von zentralen Knotenpunkten (Hubs) mit Versorgungs- und Mobilitätsfunktionen und den Ausbau der Nahmobilität (ÖPNV, Rad, Fuß) geschehen. Darüber hinaus sollte der Landschafts- und Stadtraum in dieser sehr zentralen Lage qualitätsvoller gestaltet sein.

  • Indem das Mischgebiet bis zur Max-von-Laue-Straße talwärts erweitert wird, ließe sich der abseits gelegene Wohnbereich am Öhl-/Rossberg besser anbinden. Der Discounter-Standort an der Alfred-Nobel-Straße, wie auch der untere Bereich der Dürrbachau, würde so mehr Öffentlichkeit und Zentralität erhalten. Eine Aufwertung des Ortseinganges, wie des Eingangs zum Dürrbachtal könnte diese Entwicklung ebenso befördern.
  • Der Gewerbestandort Dürrbachau ließe sich durch die Einbindung der Emery-Barracks in das Gewerbegebiet und die Neugestaltung des Bereiches um den Bahnhof Würzburg-Zell stärken. Dabei wäre auch die Erreichbarkeit des Bahnhofs zu verbessern u.a. durch verbesserte Rad- und Fußwege und die verstärkte Anbindung des Bahnhofs durch Buslinien. Ein attraktiver Bahnhofsbereich mit dichten Haltefrequenzen hätte strategische Bedeutung für die Neuansiedlung von Firmen, den Ausbau gastronomischer Angebote für Beschäftigte und auch als Standort für ein P+R-Angebot. Zudem würde auch die Entwicklung des Hafen- und Industriegebiets davon profitieren.
  • Abseits stark befahrener Straßen könnte längs der Otto-Hahn-Straße und ihres Grün-/Gehölzstreifens ein attraktiver Radweg in und aus Richtung Veitshöchheim entstehen. Mit dem Bau einer neuen Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Main entstünde eine sehr gute Anbindung in Richtung Zellerau und Innenstadt.
  • Aufgrund seiner Lage abseits von empfindlichen Siedlungsbereichen ist das Hafen- und Industriegebiet einer der wenigen Bereiche, in denen Störfallbetriebe angesiedelt werden können. Diese Funktion gilt es für Würzburg zu sichern. Insbesondere aber das unmittelbare Mainufer und Saumbereiche der Bahn (Trockenstandorte) sind zentrale Bestandteile des übergeordneten Biotopverbundes und sollten als solche entwickelt werden.

 

 

Zellerau / Neuer Hafen

Die Entwicklung dieses sehr vielfältigen Quartiers konnte in den letzten Jahren deutliche Erfolge vorweisen. Die kleinteilige Durchmischung wurde als identitätsbildend aufgegriffen und gestärkt. Dieser eingeschlagene Weg lässt sich fortsetzen, indem in den verschiedenen Teilbereichen des Quartiers jeweils nach einem Passungsverhältnis zwischen den Nutzungen gesucht wird. So könnte sich etwa das Quartier Benzstraße in Richtung eines Mischgebietes entwickeln und dabei Wohnnutzung aufnehmen.
Das Quartier ist allerdings weiterhin stark vom Durchgangsverkehr belastet und dadurch auch vom landschaftlichen Umfeld abgeschnitten. Hier gilt es Optionen zum Ausbau des ÖPNV und von P+R-Stationen zu prüfen und das Wegenetz für den Rad- und Fußgängerverkehr auszubauen.

  • Am westlichen Quartierseingang mit den Sonderbauflächen Gewerbe und Kultur und Einzelhandelsstandorten könnte der Ausbau einer kleinteiligen Struktur Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe aufnehmen.
  • Das Quartier Benzstraße ließe sich in Richtung eines Mischgebietes entwickeln.
  • Große Berufsbildungseinrichtungen prägen das Quartier. Die Frage ist, was könnten diese Einrichtungen zur Wohn- und Arbeitsqualität im Quartier beitragen?
  • An der Frankfurter Straße gilt es die Versorgungsschwerpunkte zu stärken, auch indem sie stadträumlich akzentuiert, also städtebaulich oder durch die Gestaltung der Freiräume hervorgehoben werden.
  • Die wünschenswerte wohnbauliche Ergänzung im Bestand könnte mit einer Aufwertung der Freiräume verbunden werden. Durch geeignete, lärmrobuste Architektur könnten Freiräume von Lärmimmissionen entlastet werden. Die Zellerau bietet sich dabei auch als Standort für studentisches Wohnen an. Gemeinschaftsgärten in Mitten des Quartiers und siedlungsnah gelegene Kleingärten könnten neue Angebote für Freizeitggärtner/-innen schaffen.
  • Für eine Drosselung des Durchgangsverkehrs gilt es eine Verlängerung der Straßenbahn nach Zell a.M. oder zum Bahnhof Würzburg-Zell zu prüfen und mit der Schaffung von P+R-Stationen zu kombinieren. Auch auf der Höchberger Straße wäre eine bevorrechtigte Trasse für den ÖPNV wünschenswert.
  • Mit einer neuen Mainbrücke für den Rad- und Fußgängerverkehr entsteht eine direkte Verbindung ins Dürrbachtal und in Richtung Veitshöchheim. Sie könnte auch dazu beitragen die Anbindung der Zellerau an die Mainwiesen zu verbessern. Am Main gilt es informelle Nutzungsmöglichkeiten, wie etwa das Flussbaden, zu stärken.

 

 

Nürnberger Straße

Damit der Entwicklungsbereich Nürnberger Straße als Gewerbestandort zukunftsfähig bleibt und darüber hinaus stadtweit bedeutsame Funktionen übernehmen kann, gilt es ihn viel stärker stadträumlich einzubinden, besser erreichbar zu machen und ihn so zu einem integrierten Teil der Stadt werden zu lassen.
Dazu wäre das ÖPNV-Angebot zu verbessern, etwa durch Schaffung eines Bahnhaltepunktes an der Bahnstrecke nach Schweinfurt. Ein attraktives Wegenetz für den Rad- und Fußgängerverkehr könnte Verbindungen in die umliegenden Quartiere und zur Innenstadt ausbauen. Mit der Setzung der Nutzungsschwerpunkte (s.u.) sollten die Gewerbeareale Bezüge zu den benachbarten Quartieren aufnehmen, so wären für den innenstadtnahen Bereich Aumühle / Faulenberg-Kaserne hochwertige Dienstleistung, Kreativwirtschaft, Kultur und Gastronomie vorzusehen.
Der Entwicklungsbereich hat zudem zentrale Bedeutung für das Stadtklima, den Biotop- und Grünflächenverbund. Die Förderung dieser Funktionen könnte auch die Gewerbestandorte für die Beschäftigten und Besucher/-innen aufwerten.

  • Durch die Schaffung eines neuen Bahnhaltepunktes wäre der Entwicklungsbereich besser erreichbar. Der Bahnhof könnte Verkeh bündeln und dem weiträumigen Gebiet eine Mitte geben. Das wäre ein Impuls für die Entwicklung besonders des östlichen Gewerbegebietes und auch für die bessere Anbindung der Quartiere Hubland und Lengfeld. Eventuell könnte dieser Bahnhof auch als P+R-Standort fungieren und den Umstieg auf den ÖPNV befördern.
  • Mit der angestrebten Mischung aus Gewerbe, hochwertiger Dienstleistung, Kreativwirtschaft, Kultur, Gastronomie und Bildung im Bereich Aumühle und Faulenberg-Kaserne würde einBezug zur Innenstadt hergestellt, während der Science-Park (Technologiestandort) im Osten die Nähe zum Universitäts-Campus sucht.
  • Entlang der Kürnachaue und der Bahngleise ließe sich zudem ein attraktives Wegenetz für den Rad- und Fußgängerverkehr mit vielen Verbindungen in die umliegenden Quartiere aufbauen. Der Entwicklungsbereich würde so zu einem Rückgrat der Nahmobilität. Besonders publikumsorientierte und belegschaftsstarke Unternehmen profitierten davon.
  • Der Entwicklungsbereich hat zudem zentrale Bedeutung für das Stadtklima, den Biotop- und Grünflächenverbund. Der Ausbau des Freiraumverbundes – etwa entlang der Kürnach – könnte wesentlich zur Aufwertung der Gewerbegebiete beitragen und die Verbindungen auch von Lengfeld in das Stadtzentrum stärken.

 

 

Heidingsfeld

Die Herausforderung in Heidingsfeld besteht darin, die unmittelbar angrenzenden Quartiere rund um das Städtl so zu entwickeln, dass dieses in seiner Funktion als Markt und Zentrum gestärkt – und die Qualität Heidingsfelds nicht geschwächt wird. Die Wohnsiedlungen im Süden sollten zumindest kleine Quartiersmitten erhalten und die Siedlungsränder als wesentliche Qualität Heidingsfeld in ihren Freiraumfunktionen aufgewertet werden.

  • Der Bereich Mergentheimer Straße ließe sich zu einem attraktiven, sehr gut erreichbaren Dienstleistungs- und Büroschwerpunkt ausbauen und als Eingangspforte zum Städtl aufwerten.
  • Auch das Unckel-Areal könnte als Gewerbe- bzw. Mischgebiet mit nicht-störendem Gewerbe, Dienstleistungsbetrieben, als Standort von Berufsfachschulen und mit Wohnbereichen zu einem Bindeglied zwischen den südlichen Wohnquartieren und der Mitte Heidingsfelds werden. Durch die Neuanlage des Bahnhofs W-Heidingsfeld West am Heridenweg gewinnt dieses Quartier zusätzlich an Zentralität und Erreichbarkeit auch aus der Region.
  • Die Zentrumsfunktion des Städtl ließe sich auch weiter ausbauen durch eine verbesserte Anbindung der südlich angrenzenden Wohngebiete Lehmgrubensiedlung und Katzenberg. Hier kann die Reaktivierung des Bahnhofs W-Heidingsfeld Ost dazu genutzt werden, die Barrierewirkung der Bahnstrecke abzubauen. Zugleich wird mit dem alten und neuen Bahnhalt die ÖPNV-Erreichbarkeit aus Richtung Treuchtlingen verbessert.
  • Auch der Bau einer Brücke über den Main südlich des Städtl wäre in diesem Kontext zu diskutieren. Eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke könnte zumindest touristische Nutzungen auch auf das Heidingsfelder Ufer ziehen. Eine Brücke auch für den Last- und Schwerverkehr könnte die parallel zum Mainufer verlaufende Seilerstraße entlasten und das Gewerbegebiet an der Winterhäuser Straße unter Umgehung des Städtl an die Stadtmitte anbinden. Allerdings dürfte diese Version mit erheblichen baulichen Eingriffen und Lärmbelastungen am Main verbunden sein.
  • Ein besonderes Potenzial für die freizeit- und landschaftsbezogene Erholung in und um Heidingsfeld stellen die Siedlungsränder mit ihren Gärten, Rebbergen, Feldgehölzen und Uferstreifen dar. Hier wäre etwa nach neuen Feldern für gärtnerische Nutzungen (u.a. Kleingärten), spielsportlichen Betätigungsmöglichkeiten und geeigneten Badestellen am Main (Flussbaden) Ausschau zu halten und die Zuwegung zum Main und in die umliegenden Landschaftsräume (Katzenberg, Heriden etc.) auszubauen.
5 Kommentare
  1. Es ist eine erfreuliche Überlegung, die Straßenbahn wie früher Richtung Zell fahren zu lassen oder eine neue Brücke für den Rad- und Fußverkehr anzubieten. Bedacht werden sollte dabei aber auch, dass die derzeitige Anbindung einiger Stadtteile mit ÖPNV und Radwegen (z. B. Lengfeld, Versbach, Lindleinsmühle) für eine Großstadt teilweise nicht mehr ist, als ein schlechter Witz. Deshalb müssen gerade diese Probleme prioritär angegangen werden.

  2. Erweiterung und Abrundung des Baugebietes “Albertsleitenweg” in Würzburg-Unterdürrbach.

    Ich bitte aus folgenden Gründen eine mittelfristige Erweiterung der Bebauung an der “Albertsleite” über die ehemalige Gemeindegrenze von Unterdürrbach (die derzeitige Bebauungsgrenze ist ein Relikt aus dem Eingemeindungsvertrag) hinaus zu berücksichtigen:
    – die Universitätskliniken in Grombühl werden in den nächsten 15 Jahren erheblich in Richtung Oberdürrbach erweitert, die zahlreichen Mitarbeiter benötigen regional nahen Wohnraum ohne zusätzlich neue Verkehrsbelastungen “quer durch die Stadt”!
    – auf dem gesamten Gelände der Albertsleite wird bereits heute (ungenehmigte Nachkriegs)bebauung geduldet.
    – zahlreiche “Garten- und Wochenendhäuschen” wurden ausgebaut und sind teilweise dauerhaft bewohnt.
    – alle diese Gebäude außerhalb des bereits erschlossenen Bebauungsgebietes haben jedoch keinen Wasser- und Kanalanschluss, bzw. keinerlei “offizielle” Erschließungsstruktur, teilweise allerdings Stromanschluss über Mastverkabelung.
    – der Albertsleitenweg (teilweise nur für Anlieger freigegeben) dient bereits heute sehr intensiv als “Schleichweg” für den Berufsverkehr in Richtung Grombühl als Entlastungsstrecke der B27 für das gesamte Dürrbachtal.
    – Dieser ursprüngliche “Geh-und Fahrweg” wurde durch diese intensivierte Nutzung in den letzten Jahrzehnten immer breiter, die tatsächlichen Grundstücksgrenzen liegen teilweise erheblich (über 0,3…0,5 Meter) in der Fahrbahn, die talseitigen Stützmauern aus Bruchsteinen sind marode und können die andauernd zunehmende Verkehrsbelastung statisch absolut nicht mehr dauerhaft tragen!
    – die Altersstruktur (überwiegend Rentner) der Eigentümer lässt eine regelmäßige Pflege der Grundstücke an der Hanglage nicht mehr zu, Erben haben wegen der fehlenden Infrastruktur und Erschließung kaum Interesse an den Grundstücken, große Teile des ehemaligen Streuobstgebietes gehen zunehmend in komplette Verbuschung über.
    – Durch die Struktur der Grundstücksgrenzen (äußerst schmal, aber langgezogen in der gesamten Hanglage) ist eine sinnvolle Nutzung, auch als Wochenend- oder Erholungsgebiet nur sehr schwierig möglich (==> Erschließung mit “Flurbereinigung”?)
    – die “Flutmulde” im beiderseitigen Talhang zwischen Hopfenberg und Albertsleite birgt bei Unwetter eine latente Gefährdung für Unterdürrbach.
    – langfristig wäre verkehrsstrategisch eine Tangente (Albertsleitenweg – Rotkreuzhof – Steinlein) als Entlastung der B27 denkbar, zumal über einen Ausbau des “Steinlein” in Versbach aus ähnlichen Gründen ja gerade nachgedacht wird!
    – bei der weiteren Fortschreibung des Flächennutzungsplanes könnte ich mir daher eine schrittweise Erschließung und angepasste Bebauung, bei zusätzlich gleichzeitiger Entzerrung der Verkehrsströme, dieses stadtnahen Geländes gut vorstellen.

  3. Ich finde die Vorschläge nachvollziehbar, gut hergeleitet und möchte sie unterstützen.

    Was mir fehlt:
    – Ein großes Innerstädtisches Potenzial bietet die Fläche vor und hinter dem Bahnhof. Während der Bahnhofsvorplatz zumindest in der Diskussion ist, gibt es keine Aussagen zur Rückwärtigen Seite. Vielfältige Nutzungen böten sich hier an:
    Regionaler Busbahnhof, neue “Posthalle” für Konzerte, hochwertige Büronutzung am ICE-Halt o.ä.
    – Auch ist die Innenstadt mit dem Weinberg am Stein kaum verknüpft. So haben wir zwar einen ICE-Bahnhof am Weinberg, es ist aber fast schon lebensgefährlich dorthin gelangen zu wollen und für nicht ortskundige schwierig. Hier gilt es zu prüfen, ob der Fußgängertunnel des Bahnhofs verlängert werden kann oder der jetzige Posttunnel vergrößert und aufgewertet werden kann. Alternativ wäre auch eine Brücke über die Gleise denkbar.
    Mehr fehlen bei den Entwicklungsbereichen Neubauflächen für Wohnen. Dieses Problem kann nicht nur durch eine Faulenbergkaserne o.ä. gelöst werden. Wenn wir nicht stadtnah neue, verdichtete und gut an den ÖPNV angebundene Wohnbauflächen finden, wird sich die zusätzliche Entwicklung weiter im Landkreis abspielen und die Pendler morgen mit ihrem PKW in die Stadt fahren wollen. Denkbar wäre Wohnbebauung in Verbindung mit der Erweiterung des UNI-Klinik -Geländes und auch im Bereich des Hublands als Zwischennutzung, falls die Uni ihre Erweiterungsfläche weiterhin brach liegen lässt.

  4. Es freut uns dass in der Planung Gemeinschaftsgärten vorkommen. Diese können zu einer Belebung von Stadtteilzentrum beitragen und als Kommunikationsorte dienen.

  5. Ich möchte die Vorschläge zur Entwicklung in der Dürrbachau und der Zellerau ausdrücklich und ausnahmslos loben. Wichtig sind meiner Ansicht nach dort besonders:
    – Verbindung der beiden Stadtteile durch eine neue Fuß/Rad-Brücke
    – direkte Bus- oder Straßenbahnverbindung zwischen den beiden Stadtteilen (eine Straba nach Zell ist angesichts der Fertigstellung des Zeller Bocks unrealistisch, hätte damals mit erfolgen müssen)
    – P+R und Arbeitsplätze am Stadtrand
    – Bahnhaltepunkt

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